Was in keinem Businessplan steht

Jeder hat schon einen Businessplan geschrieben, allenfalls die Finanzierung gesichert oder angespart und steht dann vor dem Dilemma: was mache ich denn jetzt damit? Ideen sind in Prosa schnell formuliert, es mangelt an konkreten Massnahmen und deren Umsetzungen und das scheitert oft am grundlegenden Setup – nämlich dem im Kopf.

Denn bevor sich jemand selbständig macht, empfiehlt es sich die nachfolgenden Überlegungen zu machen. Aus eigener Erfahrung zeigt sich, dass wenn man die folgenden 5 Bereiche beachtet, man zumindest ein gutes Rüstzeug für den Start und eine entsprechende pragmatische Vorgehensweise gewählt hat.

  1. Nach Jim Collins (from good to great) sollte man sich nur mit einem Thema (selbständig machend) anfreuden, welches die folgenden SChnittmengen vereint. Fragen Sie sich also:
    1. Was liebe ich wirklich zu tun
    2. Wo habe ich ein ausgewiesenes Know-how oder Netzwerk
    3. Womit kann ich morgen Geld verdienen

Keine noch so gute Idee, obschon man sie mit Herzblut macht, wird von alleine Geld bringen, wenn man keine Kunden dafür findet oder sich das Preisgefüge nicht eruieren lässt. Darum gilt: wo kein Kunde, da kein Produkt. Wo keine Passion, da keine Aktion. Alternativ: suchen Sie sich ein Franchise oder eine Lizenz mit der Sie eine hohe Idenfikation aufweisen.

  1. Themen definieren und eingrenzen: Hat man sein Thema gefunden, in welchem man Expertise, Herzblut und kommerziellen Erfolg hat, gilt es dieses Thema mit Stichworten, Geschichten und Inspirationen anzureichen. Das kann geschehen über Blogs, Feedly oder Magazine wie Wired, Business Punk, Inc.com, Fast Company oder ausgewiesene Fachzeitschriften. Je mehr Stichworte man sammelt umso einfacher wird es das Thema einzugrenzen und in seiner Gesamtheit zu erfassen. Schreiben Sie darüber – und schon werden Sie den ersten Blogbeitrag oder Zeitungsartikel haben mit welchem Sie auf Freunde und Familie zugehen können. Wenn es jemand aus Ihrem Umfeld versteht ohne nur höflich zu sein, haben Sie diese Hürde bereits meisterhaft genommen.
  1. Den idealen Kunden definieren – und den nicht passenden Kunden auch mit Mut ausschliessen. Natürlich gibt es den perfekten Kunden nicht, genau so wenig wie man von Anfang an wissen kann, was das perfekte Produkt ist. Alles ist ein Prozess. Aber hat man seinen Nukleus (Punkt 1) gefunden, sein Thema eingegrenzt und angereichert (Punkt 2), so muss man nun den idealen Kunden für dieses Thema oder gar Produkt definieren. Dieser Kunde hat ein Alter, eine Position, einen Werdegang, ein Bedürfnis und eine dedizierte Ansprache. Ganz wichtig auch hier: ausschliessen. Kein Produkt eignet sich für eine Kindergartenlehrerin und einen Piloten gleichermassen (Facebook und whatsapp ausgenommen, aber bleiben wir realistisch). Wer bei Punkt 1 bereits gut gearbeitet und den Kunden skizziert hat und bei den Themen streng genug war, wird e shier einfacher haben.

Hinweis: der erste Kunde ist der schwerste – die erste 5stellige Rechnung übrigens auch.

  1. Visualisieren – es mag seltsam klingen, aber wer eine Vision hat, sollte diese auch visualisieren. Nicht in Form eines Mission Statements (Wir wollen unseren Kunden perfekten Service bieten – na hoffentlich auch), sondern in Form von Bildern oder Mindmaps zu den Themen:
  1. Wie will ich arbeiten – wie sieht mein Arbeitsalltag aus
  2. Mit welchen Kunden spreche ich, wie sehen sie aus, was tun sie
  3. Wie gross soll mein Unternehmen werden, welche Menschen will ich darin sehen
  4. Wie soll meine Freizeit aussehen, meine Worklife Balance – was bringt mir den Ausgleich

Arbeiten Sie mit Bildern, mit (Vor-)Bildern, mit Zeichnungen, mit Zeitschriften und bauen Sie ihr eigenes Moodboard und reichen Sie es mit Stichworten. Keine leeren Phrasen, sondern Worte und Ziele: wie viele Kunden, wie lange brauchen Sie, wie wollen Sie verglichen und wahrgenommen werden?

  1. Zu guter Letzt: Fake it until you make it: nein niemand hat von 0 auf 100 angefangen und selbst Larry Ellison hatte für Oracle angegeben, dass über 30 Personen für das Unternehmen arbeiten (es waren in Wahrheit 5) und seine Version 2.0 war in Tat und Wahrheit höchstens eine Version 1 (oder ein Beta wie es von den Entwicklern intern genannt wurde). Wer sich jedoch als 1 Personen Firma präsentiert und tief stapelt wird auch so aufgenommen. Ich sag nicht, man soll angeben eine AG mit 100 Mitarbeitern zu sein, vielmehr sollte man mit genügend Selbstbewusstsein zu einem Kunden hingehen können und guten Gewissens sagen: mein Team und ich bringen das fertig – der Kunde wird bezahlen, das Team kann aufgebaut werden. Auch bei Visitenkarten, Websiten und entsprechender Beantwortung von E-Mails: der Startup Groove ist cool unter Studenten, wenn Sie kommerziell agieren wollen, präsentieren Sie sich auch so.

Abschliessend kann ich nur noch sagen: fangen Sie an, heute, jetzt. Mit etwas kleinem, einem Blog. Auch die einzelnen Schritte können Sie in Blogbeiträgen abhandeln, es wird Ihnen helfen es so zu formulieren, dass Sie mit gutem Gewissen nach Draussen gehen werden. Sollten Sie das nicht können: zurück zu Frage 1.

Bonus: die Finanzierung: wer finanziert mein Startup? Jetzt auf www.rogerbasler.com nachlesen

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Online Software – echte Helfer für KMU

In Erstgesprächen werde ich oft gefragt, welche Tools ich empfehlen kann. Nach rund 4 Jahren habe ich hier eine kleine Auflstung der digitalen Helfer, die ich jedem ans Herz lege und auch selbst verwende. Weitere Tools welcome! Kontakt oder Kommentar setzen

Online Präsenz

Wer nicht gefunden wird, existiert nicht. Darum ist es notwenig einen Google Maps Eintrag, sowie eine SEO freundliche Webseite zu haben. Ich verwende WordPress und bin sehr zufrieden: schnell zu adaptieren, unzählige Plugins und Möglichkeiten, sowie ein integrierter Blog machen diese Webseiten nicht nur Spass, sondern auch Sinn. Alternativ: about.me.

WordPress – das online Content Management System (CMS) für einen raschen, dynamischen, Auftritt ob für eCommerce oder für eine seriöse Präsentation (so einfach ist es natürlich nicht, aber mit dem richtigen Partner gehts)

Google Analytics – wer nicht weiss wie seine Webseite im Netz funktioniert, welche Besucher von wo und wie herkommen, wie diese auf der Webseite konvertieren ist blind, und zwar gegenüber dem Netz, seinem Marketing und Chancen. Implementiert ist es rasch, verstanden kann es werden mit etwas Übung.

Google Maps – wer bei Google sucht hat sie vielleicht schon gesehen: auf der rechten Seite mit einer Karte, Telefonnummer, gerade für Handwerker unerlässlich, aber auch für solche, die ihren Laden bekannt machen wollen. Anmelden, Verfizierungscode anfordern per Postkarte, eingeben und pflegen. Hier gehts zu Google Places.

Projektmanagement

Ich bin als Berater darauf angewiesen, mein CRM (Customer Relationship Management) und meine Projekte im Griff zu haben. Mir helfen dabei folgende Tools:

To Does: Wunderlist – nein es gibt nichts besseres, und wenn sie es noch schaffen eine Google Calendar oder ical Integration zu schaffen ist es ein Killer-Tool. Gibts auch als App.

Projektmanagement und Verrechnungen by Easysys.ch – das Startup aus dem Kanton St. Gallen hilft meine Zeiten zu erfassen (Timer oder nachträglich), ich kann Angebote verfassen, diese in angenommene Offerten umwandeln und dann dank Zeiterfassung direkt Rechnungen erstellen und sogar direkt zu verschicken, es hat auch kleine Marketingtools drin, für mich ist es jedoch das unterlässlichstee Zeit- und Kundenmanagement Tool.

Podio.com – Ein Tool für Projektmanagement und CRM. Statt alle Attachments zu verschicken, hat man hier einen zentralen Workplace und alle Möglichkeiten, die auch Google Drive bietet.

Meeting-Notizen machen dank minutes.io – schnell und unkompliziert Meetings erfassen, Tasks zuweisen, schneller und schöner gehts kaum

Evernote.com – mein Notizbuch im Netz, kombiniert mit meinem Live-Scribe Schreiber und Block habe ich immer alle Notizen in der Cloud

Finanzen

BuchhaltungRunmyaccounts.ch –  leicht gemacht, wer mehr wissen will, dieser Artikel hier ist ebenfalls sehr hilfreich: Zum Artikel.

Daneben gibt es noch 3 andere Anbieter, die ich selbst nicht verwende aber Kunden von mir empfehlen: Minibuero.ch oder das kostenlose Tool zum Rechnungen versenden von Smallinvoice.ch aber auch Billomat.com 

Marketing

Viele Praxistipps gibts vom KMU Portal: Praxistipps für das erfolgreiche Management eines Unternehmens: Innovationstechniken, Marketinginstrumente, Produktzertifizierung und vieles mehr. Checklisten, Tipps und Links, hier kann man sich austoben.

Wer auch eine grosse Sammlung hat ist die Post: Direct Point mit vielen Tipps und Tricks fürs Direktmarketing.

Ich verwende als Newsletter-Tool mailchimp.com für mein Marketing: separate Kundenlisten und eine direkte Auswertung (Öffnungs- und Klickraten und Google Analytics Integration).

Social Media

Wer kann und will: startet mit einem Blog. Regelmässig Artikel posten hilft beim Inhalt, man kann mit Wissen punkten und sich seine Follower aufbauen. Je nach Branche sind Bilder (Instagram), Videos (Youtube) oder Communities (Facebook) oder die Kombination davon sinnvoll. Aber bitte nur mit Konzept und entsprechender ROI Auswertung.

Wer wissen will, was über einem geschrieben wird und wie Social Media Tools den eigenen Auftritt managen: mention.io und sumall.com (sind auch im Slideshare drin oben)

Daten

Meine Daten sind in der Cloud und zwar bei 2 Diensten

Listen, working Documents bei Google (braucht eine Google Mailadresse) – Google Drive

Mein Archiv, Korrespondenzen, Backups habe ich Dropbox, welches ich auch gerne bezahle, denn der Space ist schnell aufgebraucht.

Zu guter Letzt: Collaboration

Ich durfte Google Hangouts vor einem halben Jahr intensiv kennenlernen, das tolle: sie geht auch als App auf dem iPhone und ist für mich die ultimative Möglichkeit um in der Gruppe zu sprechen und Videokonferenzen und Präsentationen abzuhalten: Google Hangouts.

Warum ein Startup Büro

Wer kennt das nicht? Als Startups haben wir den Makel, immer unterwegs und flexibel und ohne Adresse zu sein. Unser Küchentisch ist die Zentrale, das Kaffee um die Ecke der Meetingraum. Das geht im ersten Jahr noch durch, aber was dann? Seit Frühling 2014 habe ich ein Büro bei Regus in Winterthur. Ich werde oft gefragt: Warum denn das? Ist das seriös? Kannst Du Dir kein eigenes Büro leisten? Die Fragestellung ist typisch „old economy“: ich brauche ein Büro, ein Auto, mindestens 1 Angestellte und eine MWSt. Nummer, ansonsten ist es kein Business. Als Startup heisst das aber schnell mal über CHF 10’000 Fixkosten pro Monat, den eigenen Lohn nicht eingerechnet. Ausserdem: warum für etwas bezahlen, wenn man es nur teilweise oder teilzeitlich nutzt? Das Problem in der Schweiz jedoch ist, gerade im Bereich Büro und Gewerbe gibt es nicht viele Angebote: es gibt die Technoparks, Hubs, Shared Offices zur Untermiete und halb-private Lösungen, wenn man jemanden kennt der noch Platz hat. Bei Regus habe ich allerdings 3 Fliegen auf eine Klappe:

  1. Zentrale und repräsentative Lage: egal ob Meeting oder Eigenbedarf, ich kann bequem zu jedem Standort einladen und oder arbeiten
  2. Absolute Professionalität: die Büros sind sauber, der Staff gebrieft und top freundlich, flexibel und sehr zuvorkommend
  3. Meine Kosten bleiben im Griff: wozu Fixkosten bezahlen, wenn ich nur 2,5 Tage effektiv einen Raum brauche?

Für mich hat Regus derzeit nur Vorteile – natürlich, wenn ich grösser werde und mehr Platz brauche, brauchts eine andere Lösung. Aber in den ersten 2 – 3 Jahren als Startup oder als Consultant bietet mir diese Variante die grösstmögliche Flexibilität in der Cloud.

Das Angebot gibts übrigens hier beim IFJ

Weitere Lösungen, die ich ausprobiert habe und empfehlen kann sind:

  1. HUB (Impact Hub) Zurich (für Socialpreneurs sehr zu empfehlen)
  2. Technopark Winterthur (175.- bis 290.-/m2/annum kalt)
  3. Technopark Zürich (keine Angaben online)

Lösungen von Shared Offices für Startups, die ich kenne aber nicht ausprobiert habe:

Was Wo Kosten Einzelbüro Link
Rocket Zürich Binz 280 / 780 Monat 780.- (14m2) Link
RedSmoke Zürich Schlieren K.A. Nein Link
Büro253 Zürich Hardturm CHF 350 – 2’200 Monat Ab 1700 (5 AP) Link
Collab Zürich Sihlfeld CHF 35.-Daypass 390.- (24/7)

550.- (fix)

Link
Citizen Space Zürich Hardbrücke Day CHF 30.-, Week CHF 170

Desk CHF 450.-

Room CHF 550.-

Friends CHF 15.-

Ab 550.- Link
BlueLion Zürich Nord CHF 480.- Einzelbüro vermietet Link

Business Model Canvas – Businessplan leicht(er) gemacht

Jedes Startup kennt das Problem: Ein Businessplan muss her (wobei das nur dann der extensive Fall sein sollte wenn man auf Fremdkapital angewiesen ist), denn ohne Plan, keine Strategie die es zu verfolgen und Ziele die es zu erreichen gibt. Ansonsten bleibt eine noch so tolle Idee nur ein Hobby. Oder wie gut gesagt wurde: „A business model describes the rationale of how an organization creates, delivers, and captures value“. Dieser Satz stammt aus dem Buch „Business Model Generation“ von Alexander Osterwalder & Yves Pigneur. Warum ich heute darüber schreibe? Ich bin ein grosser Fan von der Methodik, welche Osterwalder und Pigneur anwenden. Das Model ist eine starke Vereinfachung und Anleitung, wie ein Business aufgebaut werden sollte, um am Ende des Tages auch Geld zu verdienen und dabei alle Aspekte beachtet zu haben. Ein Video erklärt es einfacher – ich gehe danach auf die wichtigsten Punkte ein:

Der Aufbau

Ein Businessplan sollte uns auf dem Weg zur Etablierung unseres Business helfen und:
1. zeigt die Realisier- und Machbarkeit eines Vorhabens auf.
2. bewahrt vor übereilten bzw. unüberlegten Kapital- und Zeitinvestitionen.
3. Gewinnt Geschäftspartner durch eine überzeugende Präsentation.

Daher fokussiert das Canvas Modell auf die folgenden, integralen Bestandteile, welche IMMER in einer Wechselwirkung zueinander stehen:
Value Proposition

Der eigentliche Grund, warum man ein Business aufbaut sollte von Anfang an klar sein (und jede Pitch-Line diesen beinhalten). Welchen Nutzen liefern wir den Kunden? Welche Probleme helfen wir zu lösen? Welche Produkte oder Leistungen bieten wir dafür an? und vor allem: was machen wir besser als alle anderen, so dass es eigentlich nur uns braucht?

Customer Relationship / Channels

Aus dieser Positionierung entsteht eine Kundenbeziehung, unterstützt durch entsprechende Channels (darunter). Wie erreichen wir unsere Kunden und wie interagieren wir mit Ihnen? Welche Beziehungen und Werte entstehen, wie und wie oft stehen wir mit Ihnen in Beziehung? Auf welchem Weg erreichen wir unsere Kunden heute? Wie sind unsere Kanäle integriert? Über welche Kanäle möchten unsere Kunden angesprochen werden?

Kundensegmente

Die Kunden sind der Motor der Wirtschaftlichkeit – aka sie bringen die Maschine zum laufen, schliesslich denken wir, dass wir ihnen einen wirklichen Mehrwert bieten, sollten wir einst das perfekte Produkt bzw Dienstleistung für sie haben und sie uns dafür bezahlen. Ein Geschäftsmodell kann dabei mehrere Kundensegmente bedienen, sollte aber immer wissen, wer ist mein Kunde primär und sekundär, welche Bedürfnisse hat er, wie sieht er / sie aus, wo wohnt, bewegt, arbeitet der perfekte Kunde?

Revenue Streams

Im Uhrzeigersinn gehts weiter: dieser Kunde, den wir ansprechen und gut kennen, wie und was wird er bezahlen? Auf welche Art und Weise? Einmalig oder mehrmalig, im Abo oder alles online? Gibt es Haupt-Einkommen und Nebeneinkommen aus unserer Tätigkeit? Wo gibt es Potential: in den Bereichen Neukundengewinnung, Kundenbindung und wo können wir eine Absatzsteigerung erreichen?

Cost Structure

Denn daraus abgeleitet: Ein Business kostet auch immer. Hier empfiehlt es sich, erst wieder nach oben zu gehen und die Hauptaktivitäten und Ressourcen zu definieren (wir kommen dann zurück zu den Kosten)

Key Activities / Key Ressorces

Was werden wir tun? Wie tun wir es? Welche Aktivitäten kosten uns intern, welche kaufen wir ein (siehe Partners, Suppliers), was ist an direkter Wertschöpfung zu generieren und was brauchen wir um diese zu ergänzen?

Key Partners

Kein Business ohne passende Partner: denn nicht alles kann im Alleingang getan werden. Wichtig ist: wie integrieren wir diese, was kosten, verlangen sie von uns?

Gibt es eine strategische Partnerschaft zwischen Unternehmen die nicht im Wettbewerb zueinander
stehen oder Kooperationen Wettbewerbern? Wollen wir ein Joint Venture eingehen oder sogar unsere Käufer-Lieferanten Beziehungen intensivieren um zuverlässige Lieferungen sicherzustellen?

Hier kann man den Canvas online ausfüllen

 

Weitere Ressourcen

Und wer Hilfe braucht oder ein Ideensparring: noch heute KONTAKT aufnehmen

TOP 100 Startups der Schweiz 2012 (venturelab / startup.ch)

Bereits zum zweiten Mal nach 2011 haben 100 namhafte Startup-Experten die zurzeit besten 100 Schweizer Jungunternehmen ermittelt. Auf Platz 1 schaffte es HouseTrip aus Lausanne, eine Webplattform für Ferienwohnungen. Darauf folgen die beiden Zürcher Startups InSphero, ein international führender Anbieter von Mikrogewebe und GetYourGuide, die weltweit grösste Plattform für Touren und Ausflüge.

Mehr Infos gibts auf startup.ch